Bitte lesen Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig durch.
Stand: August 2024
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der MaLi Personal GmbH (nachfolgend "Anbieter") und seinen Kunden (nachfolgend "Kunde") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der dezentralen Kundenakquise und -betreuung für technische Infrastrukturunternehmen.
Der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots des Anbieters durch den Kunden zustande. Das Angebot des Anbieters kann schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen.
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen zur dezentralen Kundenakquise und -betreuung im Auftrag technischer Infrastrukturunternehmen, insbesondere:
Die Preise für die Dienstleistungen ergeben sich aus der jeweiligen Angebots- oder Vertragsunterlage. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungserhalt ohne Abzug.
Der Anbieter erbringt die vereinbarten Dienstleistungen mit der gebotenen Sorgfalt und nach dem Stand der Technik. Termine für die Leistungserbringung sind, sofern nicht anders vereinbart, als unverbindliche Angaben zu verstehen.
Der Kunde ist verpflichtet, alle für die Vertragserfüllung notwendigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen. Der Kunde stellt sicher, dass die übermittelten Daten rechtmäßig erhoben und verwendet werden dürfen.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis erlangten Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des anderen Vertragspartners vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 28 Tagen zum Monatsende schriftlich kündigen. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Michelstadt, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Bestimmung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.